29 Jahre trinidat: Am Anfang war die Diskette …

Veröffentlicht am 19.05.2026

… und heute geht es um KI. Dazwischen liegen genau 29 Jahre. Am 20. Mai 1997 gründeten Christoph Spielmann und Manfred Hoffbauer in Düsseldorf eine kleine Software-Firma namens trinidat. Damals war das Internet noch Neuland, die Modems piepten um die Wette und die Cloud hing höchstens an verregneten Tagen über dem Rhein.

Fast drei Jahrzehnte später entwickeln wir immer noch Software nach individuellen Ansprüchen, haben mehr als 50 Mitarbeiter und Kunden, die uns teilweise seit 20 Jahren die Treue halten.

Gründer mit einer Schwäche für Datenbanken

Christoph Spielmann und Manfred Hoffbauer fanden schon früh in den Neunzigern heraus, dass sie beide eine Schwäche für Datenbanken hatten. Kurz darauf veröffentlichten sie ihr erstes Buch über Microsoft Access. Später sollten es über 20 Bücher werden. Aus dieser Datenbank-Expertise erwuchs 1997 der Gedanke, eine Software-Firma zu gründen.

Diese Firma wuchs und wandelte sich immer am technologischen Wandel der Zeit. 2000 kündigte Microsoft die .NET-Plattform an. Während die meisten noch grübelten, was dot-NET eigentlich bedeutet, ging bei trinidat 2002 bereits die erste produktive .NET-Webanwendung live.

Wachstum, Pandemie und ein dritter Geschäftsführer

In den 2010ern wuchsen wir stetig: erste WPF-Anwendungen, Ausbildungsbetrieb, erstes CMS. Mit der Corona-Pandemie kam die Erkenntnis, dass Software-Entwicklung genauso gut remote funktioniert. Das zeigte sich auch im weiteren Wachstum der frühen 2020er-Jahre: Neue Kunden, neue Projekte – alles per Videocall.

2021 stieß Tobias Geisler als dritter Geschäftsführer dazu, damit die Firma auch für die nächsten Dekaden gut aufgestellt bleibt.

Gamechanger KI

In den letzten beiden Jahren haben wir die trinidat erneut modernisiert und teils neu aufgestellt. Stichwort KI. Mit klarem Fokus auf die Bedürfnisse des Mittelstands.

KI für KMU bedeutet für uns: konkrete Lösungen, die ab Tag eins produktiv laufen. KI-Agenten, die Routineaufgaben übernehmen, sichere Schnittstellen, die KI an bestehende IT anbinden, intuitive Oberflächen, damit auch der Kollege aus der Buchhaltung nicht erst einen dreitägigen Workshop besuchen muss.

Wir setzen KI auch in unserer eigenen Entwicklungsarbeit ein. So haben wir hier nochmal einen Boost bei Effizienz und Geschwindigkeit gemacht.

Was wir in 29 Jahren gelernt haben: Technologien kommen und gehen. Was bleibt, sind handwerkliche Qualität, kluge Architektur und Menschen, die wirklich verstehen, was der Kunde braucht.

Ein großes Dankeschön an unsere Kunden, Partner, Kollegen und alle, die in den letzten 29 Jahren mit uns gearbeitet, gestritten, gelacht und am Ende immer eine Lösung gefunden haben.

 

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