trinidat-timetracker: Arbeitszeiterfassung, die den Teamgeist stärkt

Veröffentlicht am 11.09.2025

Lerchen und Eulen: In fast jedem Team treffen Frühaufsteher und Nachtschwärmer aufeinander. So auch bei der trinidat: Claudia aus der Buchhaltung ist schon um 6 Uhr voller Tatendrang, während Teamleiter Joachim um diese Zeit lieber weiterschläft und erst am Abend richtig in Fahrt kommt. Dass beide trotzdem dieselben Arbeitszeiten erfassen müssen, sorgt im Alltag manchmal für Reibung. Mit unserer intern entwickelten Lösung zur Arbeitszeiterfassung, dem trinidat-timetracker, schlagen wir eine Brücke zwischen beiden Chronotypen, stärken den Teamgeist und sorgen für Fairness und Transparenz.

Wie es zu der inhouse-Entwicklung kam und was die Anwendung alles kann, erklärt unser Teamleiter Julian.

Interview mit Teamleiter Julian:

Wie kam es zu der Entwicklung?

Unser Geschäftsführer Christoph hatte vor einigen Jahren das Projekt angestoßen, eine inhouse-Zeiterfassung zu programmieren, die ein Kollege und ich dann weiterentwickelt haben. Uns war dabei wichtig, die Benutzerfreundlichkeit zu perfektionieren. Daher haben wir zum Beispiel grafische Übersichten, Kalender und Dashboards eingebaut. Uns geht es darum, eine Anwendung für den internen, aber auch externen Gebrauch zu schaffen, die nicht nur den gesetzlichen Anforderungen an Arbeitszeiterfassung genügt, sondern dazu auch Spaß bereitet und spielend einfach in der Bedienung ist.

Was kann die Anwendung?

Das Programm ist quasi selbsterklärend, jeder neue Mitarbeiter – nicht nur Programmierer – kann ab dem ersten Tag nahezu ohne Einarbeitung mit der Software arbeiten. Diese Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit der Funktionen, wie Zeiterfassung, Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Kundentermine usw., sind das große Plus der kompakten Anwendung, auch im Vergleich zu oft überdimensionierten und entsprechend komplexen Softwares in dem Bereich. Das einfache Handling und die Möglichkeit, die Software von überall und jederzeit von allen möglichen Devices zu nutzen, sind die großen Vorteile daran.

Können auch andere Unternehmen das Programm nutzen?

Ja, der timetracker ist so angelegt, dass Unternehmen aller Größenordnungen davon profitieren können. Granulare Rechtevergaben, Mandantenfähigkeit und die individuelle Rollenzuweisung sorgen dafür, dass auch Unternehmen mit Mutter- und Tochtergesellschaften, diversen Verwaltungs- und Produktionsstätten ihre Arbeitszeiterfassung zentral in einer Software abbilden können. So ist die Anwendung ideal geeignet, auch auf Terminals in Produktionshallen von Mitarbeitern ohne Computer-Arbeitsplatz genutzt zu werden. Das Backend bleibt gleich, die Benutzeroberfläche lässt sich individuell customizen und genau auf den Bedarf des Unternehmens anpassen. Hinzu kommt die Möglichkeit von Schnittstellen zu allen möglichen anderen Systemen, etwa einem ERP-System. So lassen sich mit dem timetracker nicht nur Arbeitszeiten, sondern auch Fertigungskosten und -zeiten erfassen und analysieren. Per API können zudem Sicherheitsaspekte wie etwa Türsteuerungen von Bürokomplexen mit dem timetracker verbunden werden.

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