Ohne IT-Abteilung: Wie KMU Routineaufgaben an KI-Agenten übergeben
Veröffentlicht am 05.10.2026
Wie gelingt KMU der Einstieg in die agentische KI? Beim Netzwerk Summit von InnoPartner-Kraichgau und Smart Industries haben Tobias Geisler (trinidat) und Thomas Ermert (billerbeck Gruppe) gezeigt, wie KMU erfolgreich KI-Agenten einsetzen und den Best Practice direkt im Live-Betrieb vorgestellt.
Am 30. September fragte der Netzwerk Summit von InnoPartner-Kraichgau und Smart Industries danach, „Wie KI die industrielle Wertschöpfung verändert“. Tobias Geisler, Geschäftsführer der trinidat, hielt dort gemeinsam mit Thomas Ermert, CEO der billerbeck Gruppe, einen Vortrag über KI-Agenten im Mittelstand. Dabei präsentierten sie, wie die von trinidat gemeinsam mit billerbeck entwickelte Agentenplattform „billerbecKI“ anfallende und zeitfressende Routineaufgaben in mittelständischen Unternehmen effizient erledigt.
Im Vortrag gaben sie konkrete Antworten auf die drängendsten Fragen, die KMU beim Thema Agentic AI bewegen:
- Wo starten wir? Tobias Geislers Tipp: mit einem kleinen, klar umrissenen Use Case, der schnell einen messbaren Nutzen bringt.
- Wie können KMU ohne eigene IT-Abteilung KI-Agenten bauen? Zum Beispiel mit dem KI-Agentendesigner in billerbecKI. Damit erstellen Anwender Agenten ohne Prompting- oder Programmierkenntnisse.
- Wie bleiben Unternehmensdaten geschützt? Zum Beispiel mit der Gatekeeper-Lösung von triagen, der neuen KI-Agentenplattform von trinidat. Sie verhindert, dass sensible Daten versehentlich nach außen gelangen, und schützt vor Prompt Injection, also vor Angriffen, bei denen manipulierte Eingaben eine KI zu unerwünschten Aktionen verleiten sollen.
Sie möchten wissen, wo in Ihrem Unternehmen der Einstieg in KI-Agenten am meisten bringt? Sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir den passenden ersten Use Case.