Software-Modernisierung

Warum Sie jetzt Ihre Software modernisieren sollten

Was ist Software-Modernisierung?

Sanieren oder abreißen? Diese Frage stellt sich nicht nur bei baufälligen Immobilien, sondern auch beim Thema Software. In diesem Fall sprechen wir von Software-Modernisierung. In vielen Unternehmen laufen alte Anwendungen, die für Probleme sorgen können. Wir zeigen, warum Sie lieber schnell handeln sollten, bevor es zu spät ist. Altsysteme, Legacy-Software, veraltete Anwendungen: Irgendwann kommt bei nahezu jeder Anwendung der Moment, an dem die Software modernisiert werden muss.

Was sind typische Gründe dafür, sich mit dem Thema Software-Modernisierung zu beschäftigen?

Zwei Formen der Software-Modernisierung

Upgrade der Ausführungsplattform: Bei dieser Form der Software-Modernisierung wird die Anwendung auf eine neue Version umgestellt. Das geschieht zum Beispiel bei der Umstellung auf eine neue Access-Version oder auf eine aktualisierte Version des .NET-Frameworks von Microsoft.

Übernahme der Software-Idee: Bei einigen Anwendungen ist eine einfache Umstellung auf eine neue Umgebung nicht mehr möglich. Beispiel: eine bestehende Access-Anwendung, die bisher als On-Premises-Software genutzt wurde, soll als Webanwendung mobil und jederzeit nutzbar werden. In diesem Fall ist eine Analyse der Bestandssoftware und eine anschließende Neuentwicklung nötig. Diese Art der Software-Modernisierung wird auch als Reengineering bezeichnet.

Unterschied zwischen Neuentwicklung und Reengineering

  • Die Neuentwicklung von Software startet ganz am Anfang. Dabei wird die Software konzipiert und anschließend programmiert und eingeführt. Dies gilt sowohl für Individualsoftware als auch für Standard-Lösungen. Im Rahmen der Planung wird dann ebenfalls festgelegt, ob die Software als Webanwendung oder als Desktop-Anwendung laufen soll.
  • Beim Reengineering alter Software wird die bestehende Anwendung entweder teilweise oder komplett neu entwickelt. Wichtige Einschränkung: Bei dieser Form der Software-Modernisierung wird die bisherige Software dokumentiert. Es werden also unter anderem die Ein- und Ausgabedaten, die Menüführung und die Eingabeformulare festgehalten. Die Neuprogrammierung geschieht auf Basis der bestehenden Software. Dabei werden meistens kleinere Anpassungen vorgenommen, um etwa die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.

Ein Sonderfall der Software-Modernisierung ist das sogenannte Refactoring. Der Begriff meint die Optimierung und Modernisierung des vorhandenen Quellcodes. Ziel: künftige Änderungen werden einfacher umzusetzen. Das Refactoring des Codes gibt der Software eine bessere Struktur. Die Anwendung läuft stabiler und wird weniger anfällig für Fehler. Im Gegensatz zum Reengineering kann ein Refactoring allerdings in der Regel nur von dem Programmierer vorgenommen werden, der die Software entwickelt hat.

Haben Sie noch veraltete Software, die modernisiert werden müsste? Dann handeln Sie, bevor es zu spät ist. Wir helfen Ihnen gerne und analysieren Ihre bestehende Software, beraten Sie und entwickeln Ihre modernisierte Anwendung – passgenau nach Ihren Wünschen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

 

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