Das "Was" der Software-Entwicklung

Das Lastenheft beschreibt die Anforderungen an eine neue Software

Ein sorgfältig formuliertes Lastenheft beschreibt die Anforderungen aus Sicht des Auftraggebers und bildet daher das solide Fundament für eine neue Software-Entwicklung.

Soll eine neue Software erstellt werden, geht der fertigen Software ein langer Prozess voraus, an dessen Anfang das Lastenheft (auch Anforderungsprofil genannt) steht. In ihm hält der Auftraggeber schriftlich fest, wie seine Anforderungen bezüglich der neuen Anwendung lauten. Das Lastenheft beschreibt die Gesamtheit dieser Anforderungen an den Auftragnehmer und damit den gewünschten Leistungsumfang. In vielen Fällen werden auch Rahmenbedingungen und Anforderungen aus der Anwendersicht an das neue System dokumentiert. Hier wird beschrieben, was und wofür etwas gefordert wird.

Fazit

Das Lastenheft ist die Basis, auf der alle weiteren Schritte im Softwareprojekt aufbauen. Ist das Was geklärt, müssen Sie sich nicht mehr um das Wie der Realisierung kümmern. Sollten Sie sich noch für einen Auftragnehmer entscheiden müssen, können Sie das Lastenheft außerdem zum Anbietervergleich nutzen.

Handelt es sich um ein größeres Projekt, kann das Lastenheft auch in mehreren Versionen bestehen. Dann ist es wichtig, dass alle Beteiligten mit der aktuellen Version arbeiten und z.B. im Pflichtenheft vermerkt wird, auf welche Version des Lastenheftes es sich bezieht.

Unabhängig davon, ob Sie bereits ein fertiges Lastenheft erstellt haben oder dieses in Kooperation mit dem Auftragnehmer entwickeln, bietet das Lastenheft viele Vorteile und führt insgesamt zu einem effizienten Vorgehen – von Anfang an.

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